Berry's World

On Ice - Die Welt des Eishockeys!

Eishockey! - Wohl eine der schnellsten Mannschaftssportarten der Welt! Doch was bringt dieser Sport alles mit sich? Welche Probleme fallen besonders ins Auge und inwiefern sind die Deutschen vom Eishockeyfieber betroffen? Dies und Vieles mehr rund um die olympische Sportart erfahrt ihr hier!
Wie alles begann..
Eishockey ist wohl ein Begriff, der niemandem ein Fremdwort ist. Doch inwiefern wissen wir wirklich über die Sportart Bescheid? Mit großer Wahrscheinlichkeit begann alles in Kanada und entwickelte sich stets weiter, bis im Jahre 1134 in Dänemark erstmals nachweislich Berichte über die Sportart verfasst wurden. Auch wenn damals wohl noch Knochen als Schlittschuhe dienten, wurden bereits erste richtige Wettkämpfe ausgetragen, die sich letztlich zu den uns heute bekannten Eishockeyspielen weiterentwickelten.

Die Deutsche Eishockey Liga
Die in unseren Breiten wohl bekanntesten Ligen dürften die NHL (National Hockey League) und unsere DEL (Deutsche Eishockey Liga) sein. Während es sich bei der NHL um die Profiliga Nordamerikas handelt, betrifft die DEL uns selbst. Nach der zwischen 1958 und 1994 bestehenden "Eishockey-Bundesliga" wurde die DEL noch im selben Jahr (1994) gegründet und zur deutschen Eishockey-Profiliga ernannt. Jedes Jahr heißt es somit erneut, die Jagd auf den Titel "Deutscher Meister" zu starten. Gespielt wird in der Regel vier Mal 'Jeder gegen Jeden' und so kommt man bei 15 sich in der ersten Liga befindlichen Mannschaften auf 56 Spiele pro Verein, die an insgesamt 60 Spieltagen ausgetragen werden. Mit einem Sieg nach regulärer Spielzeit (3 Drittel à 20 Minuten) erlangt der jeweilige Verein dabei drei Punkte, während der Verlierer selbstverständlich leer ausgeht. Im Gegensatz zu einigen anderen Sportarten, wie z.B. Fußball, endet ein Spiel allerdings nie mit einem Unentschieden. Zunächst gehen die Spieler in die so genannte "Overtime" und wenn selbst das nicht ausreicht, um einen Sieger zu ermitteln, heißt es: Penaltyschießen! Dabei handelt es sich um direkte Zweikämpfe (vergleichbar mit Elfmeterschießen beim Fußball). Der Goalie (Torwart) einer Mannschaft muss den Puck eines gegenerischen Spielers halten und hierbei wird so lange abwechselnd geschossen, bis das entscheidende Tor erzielt werden kann. Für einen Sieg nach der Overtime oder dem Penaltyschießen gibt es allerdings nur 2 Punkte für den Sieger und einen für die Verlierer. Immerhin ist somit bereits ein Punkt für jede Mannschaft gesichert, sobald die reguläre Spielzeit abgelaufen ist.

Nach diesen 60 Spieltagen lässt sich somit eine Tabelle aller Teams aufstellen. Die sechs Teams mit den meisten Punkten erreichen ihre Qualifizierung für die Playoffs quasi automatisch. Die Plätze Sieben bis Zehn müssen in den so genannten Pre-Playoffs jedoch noch um einen Platz in den Playoffs, in denen der Meister-Titel erspielt wird, kämpfen. In der aktuellen Saison, 2009/2010, konnten sich folgende sechs Teams auf direktem Wege für die Playoffs qualifizieren: 1. Eisbären Berlin, 2. Frankfurt Lions, 3. GA Wolfsburg, 4. Hannover Scorpions, 5. Nürnberg Ice Tigers, 6. EG Metro Stars. Die Mannschaften ERC Ingolstadt (7. Platz), Augsburger Panther (8. Platz), Adler Mannheim (9.) und Kölner Haie (10.) dagegen, mussten in den oben erläuterten Pre-Playoffs jedoch noch ihr Talent beweisen, da nur acht Teams an den Playoffs teilnehmen können. Der Tabellen-Siebte trat in der vergangenen Woche gegen den Zehnten und der Tabellen-Achte gegen den Neunten an, um die Anzahl der Teams somit von zehn auf acht reduzieren zu können. Gespielt wurde dabei nach dem Motto "Best of Three", wobei der Tabellenhöhere jeweils zwei Heimspiele erleben durfte, sofern dies nötig war, da bei zwei Siegen derselben Mannschaft kein drittes Spiel ausgetragen wird. Die zwei besser abschneidenden Vereine, in dieser Saison Augsburg und Ingolstadt, treffen nun mit denen, die sich direkt qualifizieren konnten, in den Playoffs aufeinander und müssen die "Best of Seven"-Serie für sich entscheiden. Der Erstplatzierte tritt hierbei gegen den Achtplatzierten, der Zweite gegen den Siebten, der Dritte gegen den Sechsten und folglich der Vierte gegen den Fünften an, sodass die zuvor erworbene 'bessere' Platzierung den Vorteil hat, dass man nur gegen ein vergleichsweise 'schlechteres' Team kämpfen braucht. Außerdem kommt es hier nicht darauf an, wie hoch man gewinnt oder ob der Sieg nach regulärer Zeit oder Verlängerung erfolgt, es müssen lediglich vier der sieben Spiele gewonnen werden. Von diesen acht Teams kommen schließlich vier in die nächste Runde. Dort spielt der Bestplatzierteste nun gegen den Vierten und der Zweitplatzierte gegen den Dritten. Dadurch können die Vereine, die das Finale letztlich erreichen, schließlich ermittelt werden. Danach heißt es auch schon "Best of Five" und der Kampf um den Titel geht in die ernste Phase! Die zwei Mannschaften, die es bis hierhin geschafft haben, kämpfen in fünf Spielen quasi um Alles oder Nichts. Wie auch bei "Best of Three-" oder "Best of Seven-Wettkämpfen" genügt es hier, die Hälfte der Spiele für sich zu entscheiden. Im Klartext bedeutet dies, dass der Meister feststeht, sobald eine Mannschaft drei der fünf Spiele gewonnen hat. Doch wer wird nun dieses Jahr Meister? Wir lassen uns überraschen!

Eishockey-WM im eigenen Land
Im Gegensatz zu sonstigen Jahren hat der Eishockeyspaß für uns Deutschen nach dem Spektakel der DEL jedoch kein Ende. Die Eishockey-WM 2010 findet schließlich in Deutschland statt. Hierbei handelt es sich bereits um die 74. Weltmeisterschaft, die von dem internationalen Eishockeyverband IIHF (International Ice Hockey Federation) veranstaltet wird. Beim Eröffnungsspiel Deutschland gegen die Vereinigten Staaten in der Veltinsarena in Gelsenkirchen werden am 7. Mai diesen Jahres über 76.000 eishockeybegeisterte Zuschauer erwartet. Alle weiteren Spiele dagegen werden ausschließlich in Köln und Mannheim stattfinden. Wer hier wohl den kühlsten Kopf bewahrt und sich letztlich mit dem Titel Eishockey-Weltmeister 2010 schmücken darf?! Auch hier bleibt das Ergebnis abzuwarten. Spannend wird es allemal! Besonders Russland als 25-facher und Kanada als 24-facher Weltmeister dürften wohl auch dieses Jahr wieder einmal die Favoritenrollen einnehmen.

Misserfolge, Finanzprobleme und andere Disaster
Doch auch beim Eishockey gibt es eine Schattenseite. Probleme, die vielleicht nicht direkt ins Auge fallen, wenn man an die Sportart denkt, versuche ich im Folgenden etwas zu erläutern. Auffallend ist, dass kaum jemand von der Eishockey-WM in unserem eigenen Land weiß. Wäre dies beim Fußball jemals der Fall? Schätzungsweise ist dies beim Eishockey auf die geringe öffentliche Präsenz zurückzuführen. Zwar ist der Sport bei vielen sehr beliebt, doch die Popularität lässt im Vergleich zu anderen Sportarten doch sehr zu wünschen übrig. Zurückführen lässt sich dies wahrscheinlich auf die andauernde Erfolgslosigkeit unseres Nationalteams. Bloß in den Jahren 1930 und 1953 konnten die Deutschen Vizeweltmeister werden und 1932 schlitterten sie nur knapp dran vorbei und wurden Dritter. Doch was folgte? Nichts! 1955, 1975, 1983 und 2001 wurden die Weltmeisterschaften ausschließlich in Deutschland ausgetragen. Doch auch hier konnten die Deutschen nicht außerordentlich in den Bann des Sports gerissen werden, da ein Erfolg ausblieb. Somit stieg die Popularität durch die Weltmeisterschaften im Vergleich zu Russland (25xGold, 8xSilber, 7xBronze), Kanada (24xGold, 13xSilber, 9xBronze) oder der Tschechischen Republik (11xGold, 13xSilber, 19xBronze) beispielsweise auch nicht sonderlich an. Es ist mehr als offensichtlich, dass das Nationalteam schlichtweg mehr leisten muss, um den Sport wieder aufleben lassen zu können. Anfang bis Mitte des 20. Jahrhunderts schien alles ziemlich gut zu laufen, denn 1930 wurde Deutschland zudem Europameister und schaffte dies vier Jahre später erneut. Das danach fast ausschließlich die UdSSR den Europatitel erlangen konnte, lässt hinsichtlich unseres Landes zu wünschen übrig. Auch bei den Olympischen Spielen konnten wir lediglich zweimal Dritter werden, 1932 und 1976. Selbst diese Siege liegen Jahre zurück und es folgte, wie bereits beschrieben, schlichtweg nichts. Dass Erfolgslosigkeit dann auch zu geringeren Zuschauerzahlen und Werbeeinnahmen und letztlich auch generell zu geringeren Einnahmen führt, dürfte auf der Hand liegen. Selbt die Vereine der DEL stecken momentan vermehrt in finanziellen Schwierigkeiten. Aktuell ist davon besonders der KEC (bekannt unter "Kölner Haie") betroffen. Das Nicht-Erreichen der Playoffs scheint genau in solch einer Situation nahezu das Aus zu bedeuten, auch wenn die Stadt Köln, die Partner des KECs und so manch Andere mit allen Mitteln versuchen, gegen die Finanznot anzukommen. Eishockey scheint nicht mehr so einfach wie früher zu sein, da die Konkurrenz stets wächst und wächst und der Druck somit steigt.

Doping - auch im Eishockey ein Thema!
Um bei den Schattenseiten zu bleiben, darf letztlich auch das Thema Doping nicht fehlen. Ein bekannter Name dürfte in diesem Zusammenhang Florian Busch sein. Der deutsche Eishockeyspieler spielt seit 2002 für die Eisbären Berlin in der DEL und verweigerte 2008 nach einem Spiel der deutschen Nationalmannschaft eine Dopingkontrolle, holte diese jedoch einige Stunden später nach. Da gewisse Dopingsubstanzen innerhalb weniger Stunden im Körper abgebaut werden können, bedeutet eine Verweigerung einer Kontrolle normalerweise eine Spielsperre von mindestens einem Jahr. Da bei Busch jedoch kein Dopingbefund festgestellt werden konnte, wurde die Sache vom Deutschen Eishockey-Bund (DEB) als „Dummheit des Spielers“ abgetan, weshalb die NADA, Nationale Anti-Doping-Agentur, kurzerhand ihren Vertrag mit dem DEB kündigte.  Busch durfte folglich weiter spielen und nahm nach Genehmigung der IIHF (International Ice Hockey Federation) sogar bei der Weltmeisterschaft 2008 in Kanada teil. Die WADA (World Anti-Doping Agency), die sich weltweit gegen Doping im Leistungssport einsetzt, vertrat hingegen die Meinung der NADA und forderte mehr als nur eine Geldstrafe und gemeinnützige Arbeit, zu der Busch zuvor „verurteilt“ wurde. Da der DEB die Forderung der WADA Busch zu sperren jedoch vollkommen ignorierte, sperrte das Bundesinnenministerium die Auszahlung von Fördergeldern an den DEB. Letztlich wurde Busch wegen der Verweigerung der Dopingprobe 2009 dann für zwei Jahre gesperrt. Da Florian Busch jedoch Beschwerde einlegte, konnte er freigesprochen werden. Auch dieses Jahr wird Busch  bei der Weltmeisterschaft in unserer Nationalmannschaft wiederzufinden sein. Dieser ganze Fall macht besonders die Konflikte bezüglich des Themas Doping deutlich und zeigt, wie schnell eine langjährige Zusammenarbeit kippen kann. Dennoch bin ich der Meinung, dass Eishockey noch eine Sportart ist, in der nicht all zu viel gedopt wird. Vielleicht vergleiche ich den Sport in der Hinsicht jedoch auch zu viel mit Sportarten, in denen Doping nahezu selbstverständlich geworden zu sein scheint. Hierbei denke ich an die Tour die France oder andere Topevents.

Die Hoffnung stirbt zuletzt
Alles in allem ist Eishockey für mich persönlich trotz ausbleibendem Erfolg unseres Nationalteams und Ähnlichem, stets meine Lieblingssportart gewesen und wird es auch bleiben. Das Gefühl, im Stadion zu stehen, mit tausenden von Gleichgesinnten den eigenen Verein anzufeuern, Fangesänge zu grölen und gespannt darauf zu warten, dass man die Schals schwingen kann, wenn endlich das nächste Tor fällt; dieses Gefühl ist einfach unbeschreiblich. Am Ende der Saison wartet man schon wieder ungeduldig auf den Anfang der nächsten, was wie oben beschrieben dieses Jahr jedoch ein bisschen durch die Weltmeisterschaft in unserem Land getröstet werden kann. Ich denke einfach, dass sich viel mehr Menschen für den Sport interessieren würden und könnten, wenn sie genauer darüber Bescheid wüssten und hoffe nun, das Interesse bei dem Ein oder Anderen ein bisschen geweckt haben zu können. Vielleicht geschieht ja wie auch beim Biathlon bald etwas Unerwartetes. Vor einigen Jahren war Biathlon noch nicht so bekannt und beliebt wie heutzutage, was sich bestimmt aber auch an ein paar talentierten Athleten festmachen lässt. Wenn unser Nationalteam besser wird, wird sicherlich auch das Interesse an der Sportart größer und so hoffe ich, dass die Menschen auch im Eishockey bald ein kleines Wunder erleben dürfen.


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Eishockey, WM, 2010, Sport 23.03.2010 - 2 Abonnenten - 272 mal gelesen

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Kommentare:

Roman schrieb:

31.03.2010

Also ich hab mir den Artikel durchgelesen.. was ein ganzes Stück ist xD
aber ich muss sagen sehr ausführlich und informativ.. ist ja iwie ziemlich kompleziert das playoffs system finde ich :P
Aber Respekt :D Bin stolz auf dich Reisfreundin :D <3
Berry schrieb:

31.03.2010

So kompliziert ists nicht mal. Es werden halt nur unterschiedlich viele Spiele gespielt, um weiterzukommen. Ansonsten ist ja quasi alles gleich. Momentan gibts dann kein Penaltyschießen, wie normalerweise, sondern immer nur Verlängerungen. Irgendwann nehm ich dich mal mit zum Eishockey!
Roman schrieb:

31.03.2010

Mach das :P dann kannst du auf meine Schultern bist dann die größte im ganzen Stadion :]
Kratos schrieb:

04.04.2010

Ein wilder Wall of Text ist erschienen!
Wall of Text setzt Augenkrebs ein.
Das ist sehr effektiv!

Auge Links und Auge Rechts wurden besiegt.

Mal im Ernst, ist interessant was über Ice Hockey zu lesen, isn wirklich toller Sport, der nicht die Anerkennung bekommt, die ihm zusteht. Aber die Formatierung des Texts ist schlicht grausam.

Und wahrscheinlich haste an dieser Stelle was vergessen (am Pfeil):

[...]in denen der Meister-Titel erspielt wird, kämpfen, da nur <-----> In der aktuellen Saison, 2009/2010, konnten sich folgende sechs Teams auf direktem Wege für die Playoffs qualifizieren [...]
Berry schrieb:

04.04.2010

Danke für die Kritik, werde versuchen,
Überschriften zu finden, um die Masse an Text
übersichtlicher zu machen.
Eishockey ist allerdings zu komplex, um mal
eben nur eine halbe DinA4 Seite darüber zu schreiben.
Habe wirklich lange an dem Artikel gesessen ;)
Werde es bearbeiten. Danke, Kratos.
Kratos schrieb:

04.04.2010

ja kürzen brauchst es nicht.

Nur das Problem bei vielen ist, dass sie sich halt von sonem Monster abschrecken lassen und gar nicht erst lesen und als Autor möchte man ja, dass möglichst viele Leser dem Artikel Zeit widmen. ;)
Berry schrieb:

04.04.2010

Das stimmt! Das wird mir auch jetzt erst so richtig bewusst.
Irgendwie schade, aber mal gucken, was sich machen lässt.
Roman schrieb:

04.04.2010

Ich hab zwar keine ahnung von text schreiben etc aber ich finde wenn man interesse an hockey hat oder das interesse geweckt wird, dann kann man diesen text lesen da er meiner meinung nach sehr informativ ist und ich jetzt mehr weiß und mir diesen sport gern mal näher anschauen würde. [=
Berry schrieb:

04.04.2010

Kratos

[...]in denen der Meister-Titel erspielt wird, kämpfen, da nur <-----> In der aktuellen Saison, 2009/2010, konnten sich folgende sechs Teams auf direktem Wege für die Playoffs qualifizieren [...]

Das bezog sich auf einen späteren Satz (4 Zeilen darunter):

[...], da nur acht Teams an den Playoffs teilnehmen können.

Da habe ich wohl im Eifer des Gefechts den Satz schon einmal angefangen,
jedoch an einer falschen Stelle. Wird ebenfalls verbessert.
Kaaev schrieb:

04.04.2010

Sehr schöner Text ! :top
Auf gehts Haie, kämpfen und Siegen ! :sing
Berry schrieb:

04.04.2010

Nächstes Jahr sind die Haie bestimmt wieder dabei.
Sind eh die wahren Meister :]
Schade, dass es dieses Jahr nicht ganz gereicht hat.
Kaaev schrieb:

04.04.2010

Wollen wir hoffen, dass die nächstes Jahr noch dabei sind ! :C
wenn man das neutral betracht, dann würde der DEL richtig was fehlen, wenn die Haie nichtmehr da sind ! :/
Die schaffen das schon. [ :
Berry schrieb:

04.04.2010

Finde ich auch! Die ganzen Konkurrenzkämpfe
und besonders das Verhältnis DEG - KEC gehört
doch einfach dazu. Schade ist, dass jetzt so
viele Spieler die Haie nach und nach verlassen.
Aber die packen das schon, wie du auch sagst. :D
Kaaev schrieb:

04.04.2010

Ohja ! x) :p
und vorallem, such mal eine ähnliche Tradition, Arena, Stimmung, wie in Köln. Da findest du nichts in der DEL !
Von mir aus fangen die Haie von vorne an, heißt, komplett den Kader verändern, hauptsache die bleiben erhalten + ich kann mir meine Dauerkarte für die nächste Saison klarmachen ! :D
Berry schrieb:

05.04.2010

Die werde ich mir auch holen - Stehplatz Nord. :]
Komplett neu wird ja nicht mal vorkommen, die Müllers bleiben
und Lüdemann, Ullmann und so glaube ich, aber einige werden
sicherlich eh gehen. Aber manchmal ist ein Neustart auch ganz
gut! Wir werdens sehen X)
Kaaev schrieb:

05.04.2010

Sehr stark. :respekt. :p
dann wird man sich ja öfter sehen ! :D 
ja, aber ist schon 'ne Umstrukturierung + ich denke Ma. Müller geht in die NHL ! aber dann kriegen wir wenigstens Geld. xp
Berry schrieb:

05.04.2010

Joah Geld schadet uns in keiner Hinsicht. X)X)
Man wird sehen, wer bleibt und wer uns im Stich lässt.
Aber wenn wirklich alle ersetz würden, wär das auch großer Mist.
Ja, das könnte sein. Stehplatz Nord rockt halt auch! :D
Kaaev schrieb:

05.04.2010

Nein, kann man so sagen ! :D 
ja, das wäre es, aber hauptsache, wir sind spielberechtigt für die nächste Saison ! :/ von mir aus kicken wir um die plätze 10-15 xp
aber ein Rückzug aus der Liga, das wäre richtig scheiße.
Genau so sieht es aus. :durchdreh 
Stehplatz Nord. :sing
Berry schrieb:

06.04.2010

Seh ich zu 100% genauso!
Auch wenn es schön wäre, wieder so weit
vorne wir früher zu sein. =)
xXkingmannXx schrieb:

08.04.2010

eishockey is geil
un ich halte wie mein bro
für diiiiie
kölner haie
Kaaev schrieb:

08.04.2010

19 Spieler müssen den Verein verlassen ! :C
del.org/index.php?id=1298...home&cHash=f5a5dadc0f
Auf gehts Haie, kämpfen und Siegen ! :sing
Deniz96 schrieb:

08.04.2010

es müseen 15 speielr den verein verlassen.
Berry schrieb:

08.04.2010

Weibel, Renz, Adams und Julien finde ich selbst am Schlimmsten :/
Mein Trikot ist von Julien. :(

Großer Mist! Naja, hauptsache die Haie gibt es weiterhin!
Moritz Müller <3
Chr11s schrieb:

05.05.2010

Sehr schöner Artikel Berry =)
Auf geht's Haie !!!
Berry schrieb:

16.06.2010

davi schrieb:

22.02.2011

zu lang, abgelehnt :muaha 

:rofl
Berry schrieb:

22.02.2011

:rofl